Dreiklassengesellschaft Damengolf

Am vergangenen Wochenende (vom 02.08 – 05.08) fanden zum achten Male die DMM im Sporting Club Berlin Scharmützelsee, Bad Saarow statt. Gespielt wurde sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren im Lochspielmodus, die Mannschaften wurden dabei in der Rangfolge ihrer am Donnerstag erzielten Zählspielergebnisse gesetzt.
Für mich war es die Premiere bei den DMM. Und leider auch direkt das letzte Mal, dass ich bei diesem Event dabei war. Das allerdings liegt daran, dass ab 2013 bekanntlich der Modus reformiert und im Ligabetrieb der Deutsche Mannschafts Meister (DMM) ausgespielt wird.
Und weil es meine Premiere war und ich nur bei und mit den Damen unterwegs war, kann und will ich an dieser Stelle nur über die Damen und die Erlebnisse und Eindrücke dort reden. Vom wechselhaften Wetter (es war wirklich alles dabei) will ich mal lieber gar nicht erst reden…
Wenn man sich die Ergebnisse anschaut fällt auf, dass der GC St. Leon-Rot (SLR) (bei Damen und Herren) klar dominierten und nicht umsonst beide Titel gewannen. Bei den Damen allerdings gab es mit dem Münchner Golfclub e.V. wenigstens einen ernsthaften Konkurrenten, zumindest wenn man sich die reinen Zahlen anschaut. Während SLR beim Zählspielbrutto auf -4 (auf dem für Damen mit Par 74 gerateten Arnold Palmer Course) und beim CR auf unglaublich -28,5 kam, schafften es die Münchener im Zählspiel immerhin als Team Par zu spielen und mit -24,5 annähernd mit den Damen um Karolin Lampert und Sophie Popov vom SLR mitzuhalten. Das sich beide Teams im Finale gegenüberstanden, war dann auch wenig verwunderlich. Schaut man  sich die Ergebnisse der Drittplatzierten Hubbelrather an, die mit +13 schon einen ordentlichen Abstand zu den Münchnerinnen hatten, sieht man, dass die Damengolfwelt in Deutschland mindestens eine Zweiklassengesellschaft ist. Das die viertplatzierten Damen vom Golfclub Olching e.V. sogar schon 27 Schläge und die fünftplatzierten Spielerinnen vom Hamburger Golfclub Falkenstein sogar 35 Schläge Rückstand auf die Spielerinnen aus SLR auswiesen, lässt dann sogar eher noch den Rückschluss auf eine Dreiklassengesellschaft zu. 
Die Damen meines Heimatclubs, des Berliner Golfclub Gatow e.V. wurden am Ende als Aufsteiger 7te.
Die Überlegenheit zeigt sich dabei schon bei der Betrachtung der Handcaps der Spielerinnen. 
Aber es waren nicht nur die reinen Zahlen und Ergebnisse, die die Überlegenheit ausdrückten. Neben den Fakten waren es auch die soft-skills, bei denen die beiden Teams deutlich herausragten. Unter soft-skills verstehe ich dabei auch den gesamten Auftritt der Teams, denen in der Stärke vielleicht nur noch die Hubbelraterinnen ansatzweise etwas entgegenzusetzen hatten. Das ging von der reinen Spielstärke über die Anzahl an Betreuern bis zur „Stärke“ der Caddies (bei SLR waren so manche Caddies vom Handicap stärker als die meisten Spielerinnen der anderen Clubs). 
Aber auch beim Outfit und beim Betreuerstab wussten die beiden Topteams klar zu überzeugen. Es bestand eigentlich nie Zweifel, wer im Finale stehen würde oder gewinnen würde. Das mag massgeblich an der Finanzkraft der beiden Clubs und deren Sponsoren liegen. SLR mit Headsponsor ALLIANZ, München mit der Berenbergbank als Hauptsponsor werden sich das Engagement einiges haben kosten lassen. Aber es war auch die Entschlossenheit und der gesamte Auftritt, samt Körpersprache (manche wirkten dabei vll.t etwas arrogant)  die sich die ganzen tage über zeigte. Für einige mögen gemeinsame morgendliche Team-Work-Outs in gefühlter Bataillonsstärke großspurig wirken, aber es ist auf alle Fälle überzeugend und eine klare Machtdemonstration. Zumal alle, inkl. Herrenteam und allen Betreuer jeden Tag im gleichen Outfit unterwegs waren.
Aber es war dann halt auch die Spielstärke und manchmal auch Erfahrung die den Unterschied ausmachten. Da man in der Zählspielqualifikation wechselnde Flightzusammensetzungen sehen konnte, fiel der Unterschied schon sehr schnell auf. Mental und konditionell waren viele Spielerinnen den „Stars“ der großen Klubs nicht wirklich gewachsen. Warum das so ist, müssen die Verantwortlichen der anderen Clubs für sich analysieren und auswerten. Ich denke schon, dass die meisten Golferinnen eben nicht den Lebensmittelschwerpunkt Golf haben, wie es sicherlich in SLR und München der Fall sein wird. Dafür sind dort die Erwartungshaltung und der Leistungsdruck einfach viel zu groß. Da kann sich keine(r) auf seinen Meriten ausruhen.
Meine Highlights allerdings sind weniger die bekannteren Popovs und Lamperts, sondern es waren für mich die Münchnerin Quirine-Louise Eijkenbohm (auch bekannt) und vor allem die erst 13 jährige Anna-Theresa Rohloff aus Hubbelrath, die (Hdcp -0,3) so unglaublich ruhig und souverän agierte, dass man meinte einen alten Hasen beim Spielen zuzusehen. 
Dass sie als 13 jährige schon jetzt die nötigen Längen und Präzession aufweisen kann, ist fast unglaublich, zumal sie körperlich eher sehr zierlich ist. Dass sie sich aber auch mental stark zeigte und nie einbrach oder Zweifel an sich und ihrem Spiel hatte, mag dem Alter geschuldet sein, ich fand das herausragend. 13 Jahre alt und bei den DMM 4 von 6 möglichen Punkten zu holen (im Vierer und Einzel jeweils 2 von 3) ist herausragend. Für den deutschen Golfsport bleibt zu hoffen, dass sie auf dem Boden bleibt, denn wenn sie so weiter macht, wird sie sicherlich sehr schnell einer, man mag es kaum glauben, auch erst 17 jährigen Quirine-Louise Eijkenbohm(die Münchnerin hat bereits ein Handicap von +3,4 und ist aktuell Vierter der deutschen Amateurrangliste) auf Sicht Konkurrenz machen. Und wenn das deutsche Golf etwas gebrauchen kann, ist es herausragenden Nachwuchs.
Was leider auch auffiel
Der Platz war für einige Damen einfach zu lang. Obwohl 1te Bundesliga waren die knapp 6.100 Metern (von Schwarz) für einige zu lang. Viele hatten Probleme die Grüns mit dem zweiten bzw. dritten angreifen zu können. Zu häufig mussten die Spielerinnen mit dem Holz/Hybrid den Ball ins Grün spielen, was auf den von Bunkern sehr gut verteidigten Grüns nicht unbedingt die beste Voraussetzung ist. Zumal die Ondulationen der Grüns schon bei normalen Verhältnissen schwierig zu spielen sind. Aber wenn schon die Länge an den Abschlägen und damit bei den Schlägen ins Grün  fehlen, wird es halt schwierig, das Par zu halten. Und auf (fast) jeder Bahn um das Par kämpfen zu müssen, ist (bei bis zu 7 Runden in vier Tagen) schwierig und sehr ermüdend.
Auch hier hatten die besten Spielerinnen natürlich klare Vorteile, denn bei denen war die Länge meistens genauso vorhanden, wie die Kondition und Nervenstärke. Golf spielt sich halt mit Erfahrung  und Nervenstärke halt deutlich besser. Und Kondition war in der Tat gefragt, um bei den sehr heißen und schwülen Wetterbedingungen nicht völlig einzubrechen. Auch hier waren die Topteams mit ihrer Leistungsdichte und dem Topkader immer in der Lage entsprechend zu reagieren und Spielerinnen durch Wechsel zu schonen.
Alles in allem waren es tolle Wettkämpfe, doch die 1te Damenbundesliga hatte dieses Jahr keine Überraschungen parat und wird durch den neuen Modus nicht spannender, eher noch eindeutiger.
Im zweiten Teil (hier klicken) geht es um die Vermarktung bzw. Präsentation der gesamten Veranstaltung und die Frage, warum man das nicht, dem Ereignis angemessen macht. 
Nur Golf bei:

8 Gedanken zu „Dreiklassengesellschaft Damengolf

  1. Sehr schöner Blog. Es ist toll einmal einen hautnah Bericht dieser Veranstaltung mit zu bekommen. In den Medien wird das ja Tod geschwiegen, als ob es hier nicht um die Deutsche Meisterschaft gehen würde, aber 3 Liga live im Fernsehen zeigen (ok ich beruhige mich wieder).

    Da ich selber nie so hochklassig Manschafftsgolf gespielt habe, aber in niedrigeren Klassen durchaus mitgewirkt habe kann ich den Klassenunterschied nachvollziehen. Wir haben mal gegen Hubbelrath 4 oder 5 gespielt (ich weiß es nicht mehr) Wo wir für 72 Löcher an 2 Tagen 2 Poloshirts bekommen haben kamen die mit Cadies, Leuten die Getränke rum gefahren haben Klamotten von den Schuhen bis zum Hemd alles gleich. OK kein Neid 😉 aber es ist schon auffällig wie der Unterschied da war.

    Wir hatten bei uns mal einen +1 HcP in der Mannschaft, der wurde dann vom Frankfurter GC rekrutiert. Der Junge war 17 und wurde 4 mal die Woche von einem Mitglied des GC Frankfurt aus dem Oberbergischen nach Frankfurt zum Training abgeholt. Das sind ca 200km eine Strecke.

    Es ist irre was für ein Aufwand getrieben wird für die Clubmannschaften und wenn ich mich an dein Trainings Video von SLR erinnere wundert mich nichts.

  2. Hallo Thomas,
    danke für deinen Bericht von den DMM.
    Macht es denn für euch überhaupt Spaß wenn ihr (ich sage es mal überspitzt) von SLR und München so nackig gespielt werdet?
    Wenn die Unterschiede so krass sind, dann gehört ihr oder die in eine ganz andere Spielklasse – ohne euch jetzt schlecht machen zu wollen. Es liest sich schon so, als ob die reichen Teams euch allein was Support betrifft schon weit voraus sind.

    Auch wie du geschrieben hast, das für manche Spielerinnen Golf nur ein Spiel ist (innere Einstellung), das der Verband mit dem neuen Ligasystem viel mehr auf Wettkampf und auch an der Einstellung der Spieler rütteln will. Sicher kann nicht jeder Club bei diesen Geldmitteln mithalten aber vielleicht gelingt es doch noch anderen Clubs die Einstellung der Teamspieler zu ändern und vielmehr den Sportlichen Charakter heraus zu stellen und ggf. eben dafür neue Sponsoren zu finden die das Ligasystem und den Wettkampf auf dieser Ebene unterstützen wollen.

    bis denne
    rebel

  3. Rebel,
    das mit dem System und den Möglichkeiten habe ich im nächsten teil in der MAche.
    Da ist in der tat einiges was stark "verbesserungs- und diskussionswürdig" ist.
    Einiges.
    Was die Motivation der Spielerinnen angeht.
    Ich sage es mal so:
    Wenn man die Chance hat, erste Bundesliga zu spielen, muss man normalerweise nicht motiviert werden. Normalerweise.
    Auch wenn der Job, das Studium sicherlich Zeit kostet, aber erste Bundesliga ist nun mal erste Bundesliga. Und das man dann auf dem Platz gegen teilweise deutlich bessere Spielerinnen spielen darf, wusste man auch vorher schon. Und es sollte zusätzliche Motivation sein, gerade weil es ins Matchplay ging.
    Und ich denke schon, dass alle motiviert waren, nur waren auch alle so gut vorbereitet wie die Topteams?
    Ich meine das auch konditionell und mental.
    Ich habe da meine Zweifel…

    @Ralph
    In der tat ist der Aufwand der Topteams deutlich größer. Ob im Training oder schon in der Zusammenstellung. Da werden dann schon die besten Spielerinnen gerne auch mal abgeworben. Das ist aber doch in jeder Sportart so, wie du selber richtig sagst. Die Frage ist, ob man als Verband versucht dagegen zu steuern oder diese Zwei-Klassengesellschaft sogar forciert. Aktuell wird das System ja sogar forciert, zu mal der DGV den Stützpunkt St. Leon-Rot nutzt und fördert. Ein zusätzlicher Anreiz dort zu spielen. Aber in der tat müssen das die Spieler/-innen dann auch wollen und vor allem können.
    Können sie nicht, werden sie halt auch schnell wieder abgegeben. Das ist halt auch Teil des Spitzensports.

  4. Ich denke ein gesunder Wettbewerb ist gut. Wenn es Vereine gibt die sich eine Top Clubmannschaft leisten wollen und können, dann ist es wie in anderen Sportarten so das es Teams gibt die vorne sind und andere eben nicht. Was ich an deinem Bericht so schön finde ist das man so etwas in der Regel nicht mit Golf assoziiert. Aber in der "angeblich" so elitären Sportart gibt es halt auch welche die noch ein bisschen mehr können.

    Die Spielerinnen und Spieler die sich diesem Wettkampf stellen müssen wissen was sie wollen und vor allem was sie können. Ich habe viele Golfer gesehen die sehr gut waren und gesagt haben ich werd mal Profi, faktisch schaffen es die aber nicht mal in die Clubmannschaft von SLR. Und die wiederum schaffen es nicht auf die Tour.

    Um auf Topniveau zu spielen muss man Top trainieren. Ich trainiere ja in der Hummelbachaue in Neuss wo der NRW Kader trainiert und auch Martin Kaymer und Marcel Siem mit Kessler arbeiteten. Hier kann man schön beobachten mit was für eine Professionalität und vor allem Intensität schon die 11 jährigen trainieren. die Laufen vor und nach jedem Training mehrfach um die Range (die ist da riesig), die arbeiten mit Medizinbällen (das ist schon Magath style), etc, Wenn die Turniere spielen machen die Proberunden, die werden nach den Runden analysiert, jeder Spieler muss nach der Runde sagen was er/sie sich bei diesem oder jenem Schlag gedacht haben, was das Ziel war, was Falsch gemacht wurde, welche Schlüsse für die Turnierrunde gezogen werden etc, nochmal die sind 11!

    Was ich in vielen Worten sagen will ist, das man sich professionell vorbereiten kann und muss um top Leistung zu bringen. Die Top Clubs geben Geld für die Spieler aus, erwarten dann aber auch das die sich entsprechend vorbereiten.

    Was ich nicht sagen will das ihr nicht so arbeitet ich kenne eure Mannschaft ja nicht!

  5. Es ist schwierig für mich, die Trainingsarbeit anderer Clubs zu bewerten.
    Genauso schwierig wie die unserer Damenmannschaft, denn dazu bin ich viel zu weit weg vom Team. Ich kann halt nur das "bewerten" was mir aufgefallen ist. Und das sind halt die o.g. Dinge.
    Was das Training angeht:
    Golf ist auch immer ein stückweit ein Individualsport.
    Und da wir über Amateure reden, muss man die verschiedensten Lebenssituationen berücksichtigen. Soll heißen, dass es bei uns sicherlich ganz andere Rahmenbedingungen als bei SLR gibt. Sowohl im Trainingsalltag, aber auch im Umfeld.
    Und auch eine andere Erwartungshaltung.
    Natürlich hoffen alle Mannschaften auf die eigene Topleistung und das ihnen gegen die Großen ein Sieg gelingen möge (im Matchplay eher als im Zählspiel). Aber Hoffnung ist halt nur ein kleiner Teil des Spiels.
    Und wenn Sportler erwarten, dass man ihnen immer alles zuträgt, ist auch ein bißchen was falsch im System. Wenn es keine Konditionsarbeit im Club gibt (warum auch immer), dann kann ich trotzdem Laufen gehen. Wenn ich es will. NAtürlich ist es besser, wenn man dreimal die Woche Fitnesstraining angesetzt hat und Anwesenheitspflicht ist (und ich rede von normalen Bedingungen) als selber mal aus dem Koffer zu kommen. Natürlich ist es leichter, wenn es Spezial-Trainer gibt, die Konditionsarbeit machen und meine Schnellkraft verbessern. Oder andere, die spezielle Trainingseinheiten fürs Spiel oder den Kopf abhalten. Natürlich.
    Aber nochmal:
    Wir reden über erste Bundesliga. Da muss man, neben einer dauerhaften Trainingsdisziplin, auch Eigeninitiative erwarten dürfen. Oder sich am Ende dann doch mit Platz 5 – 8 und der Erkenntnis nicht ansatzweise gut genug für mehr zu sein, zufrieden geben.
    Aber dann bin ich halt auch eher Zweitklassig. Individuell und als Team.
    Und dieses: Die haben viel bessere Voraussetzungen (und Kohle) als wir, kann man auch als Motivation für noch mehr Arbeit werten. Oder man kann sich dem Schicksal ergeben.
    Und wie es aussieht, wird der Abstand immer größer und größer.
    Was sicherlich der Vermarktung der neuen Liga keinen Gefallen tut, denn Langeweile ist tödlich…

  6. Hallo Thomas,

    meinst du nicht auch das sich das mit der Dominanz der beiden Clubs in ihrer Klasse auch bald legen kann. Ich hoffe doch sehr, das sich nördlich des Weißwurstäquators auch noch starke Mannschaften bilden können.

    Ggf können wir uns ja mal treffen – so das mein und dein Haushalt mal zulässt. Potsdam und Wittenberg liegen ja zum Glück nicht so weit auseinander. Das Thema neue Liga finde ich schon recht Interessant und wie deine Meinung dazu ist.

    bis denne

  7. Das mit dem Treffen machen wir mal.
    Asap. Beim Crossgolf?
    ODer auf dem Platz?
    Fände ich sehr prima, weil es echt mal Zeit wird.

    Was das zeitliche Engagement der Sponsoren angeht:
    Ich denke schon, dass man zwischen München und SLR nochmals differenzieren muss, denn mit Hopp hat SLR definitiv eine dauerhaftere Lösung, als München mit einem starken Wirtschaftspartner. Die ändern schon mal Strategien und ziehen sich zurück.
    Aber das alles ist Spekulatius.
    Ich denke schon, dass jeder Club für sich das macht, was er machen kann oder will.
    Und das vieles sicherlich auch an der Motivation der Spieler hängt.
    Aber noch mehr an den Möglichkeiten, die ihnen gegeben bzw. die Bedingungen die ihnen gestellt werden, hängt.

    ich haue heute mal den nächsten Teil raus, da ich morgen nicht kann.

  8. Also wegen mir gerne auch auf einen Golfplatz – ich würde da sicher auch ein paar Freunde mitbringen – so wir alle drauf dürfen. Einer macht gerade PR, ich habe eine Mitgliedschaft im Deutschen Hickory Club und der letztere ist vollkommen ohne. Aber alle wissen wie man den Ball nach vorn bekommt.

    Beim Crossgolf geht sicher auch 😉

    bis denne

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