Ryder Cup 2014 – Vorschau

Wenn sich die gesamte Golfwelt vom 25 September an nur noch um ein Thema dreht, hat da seine Gründe, denn mehr Tradition und mehr Spannung als beim Ryder Cup gibt es in kaum einem anderen Wettkampf. Egal in welcher Sportart.

http://www.rydercup.com/europe/

Doch bevor es am 25 September so weit ist, gibt es für die Spieler noch ein paar Turniere zu spielen. Zumindest für die meisten, denn am Wochenende steht das Tour Championship in Atlanta an, bei dem die besten 30 der FedEx Cup-Wertung um den Sieg der Serie kämpfen. Das jeder der 30 Spieler, von denen nur 29 antreten, da Dustin Johnson ja bekanntlich eine 6 monatige Auszeit nimmt, schon jetzt 174.000 US$ sicher haben, ist sicherlich ein Bonus. Es geht für die Spieler um viel mehr. Es geht um den Jahressieg und um 10 Mio. US$ Preisgeld, alleine für den Sieger. 
Und da es eine amerikanische Serie ist, verwundert es nicht, dass von den 12 amerikanischen Ryder-Cup Spieler 2014 immerhin noch 10 in Atlanta an den Start gehen werden. Lediglich Phil Mickelson und Keegan Bradley werden aus US-Sicht nicht an den Start gehen, da beide es nicht unter die besten 30 geschafft haben. Phil Mickelson verpasst damit übrigens zum ersten Mal die Teilnahme in Atlanta. Aus dem europäischen Team sind hingegen „nur noch“ 4 Spieler noch im Feld. Neben der Nummer 1 der Welt, Rory McIlroy, starten noch Sergio Garcia, Justin Rose und Martin Kaymer. Für Kaymer ist es im zweiten Jahr auf der PGA Tour die erste Teilnahme in Atlanta. 
Das bei den zeitgleichen stattfindenden KLM Open kein weiterer europäischer RyderCup-Spieler antritt, ist für das europäische Team bestimmt kein Nachteil, denn so kommen die Spieler ausgeruhter zum größten Event des Jahres nach Gleneagles. Allerdings finden nächste Woche noch die ISPS Walsh Open in Celtic Manor, dem Ort des Ryder Cup Triumphs 2012, statt.Und dort gehen aus europäischer Sicht Lee Westwood und Jamie Donaldson an den Start, die beide das Turnier als optimale Vorbereitung für Gleneagles nutzen wollen.

Das sind die 12 Spieler der Teams und die Co.-Captains von Tom Watson und Paul McGinley

Und werden wir mit und dank dieser 24 Spieler am Ende wieder so ein Wunder wie das von Medinah 2012 erleben, als das Team USA vor den abschließenden 12 Einzeln wie die sicheren Sieger aus, am Ende aber (wer erinnert sich nicht an den Putt von Martin Kaymer) doch Team Europa gewann?

Wird am Ende das Wetter und der Course für Europa der „winning“Faktor? Sind die US-Amerikaner am Ende zu überspielt? Oder wird der Außenseiter USA doch für eine Überraschung sorgen können und den Ryder Cup mit nach Hause bringen? Was glaubt ihr, wer gewinnt am Ende den Ryder Cup? 
Wir von „Nur Golf“ werden gemeinsam mit Pro Peter Owens den Finaltag des Ryder Cup 2014 live auf Mein Sportradio kommentieren. 

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2 Gedanken zu „Ryder Cup 2014 – Vorschau

  1. Sehr richtig, ich habe das direkt angepasst und das Links weggenommen. Aber gefühlt ist es dennoch ein Links-Course. optisch. Auch wenn die See ein paar Meilen weg ist. Was für ein tolles Design. Hach…

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