Trainingsprotokoll 13 November 2013

Wie letzte Woche in meinem Blogbeitrag „Alle Jahre wieder“ bereits angekündigt, werde ich in diesem Winter an mir, meinem „was-auch-immer-das-bisher-ist“ arbeiten, um mein Spiel zu verbessern. Warum ich das mache? Weil im Winter dafür die beste Zeit ist, denn da spielt man selten bis gar nicht.->
Und weil ich diese Saison gemerkt habe, dass ich dringend etwas tun muss, wenn ich mich verbessern will. Dringend meint eher intensiv und jetzt, denn sonst wird mein Spiel nicht wirklich mehr besser im Sinne von Handicap aber vor allem auch im Sinne des Spiels. Bis dato habe ich die Erkenntnis vieler Anfänger machen dürfen. Man beginnt mit dem Golf, trainiert für die Platzreife und wenn man sie hat, geht man erst einmal raus auf den Platz. Und wenn man dann regelmäßig spielt und dazu immer wieder ein paar Bälle auf der Range schlägt, komtm die Verbesserung relativ schnell und einfach. Und weil die quasi von alleine kommt, wird Training und das Arbeiten am eigenen Spiel eher vernachlässigt, denn das Handicap wird ja fast von alleine besser. Und so kommt im Laufe der Zeit ein eigener „Schwung“ zustande, der nicht wehtut, weil man ja Netto oft sein Handicap spielt oder gar unterspielt. Und damit auch immer vorne liegt bei Turnieren. Nur die wenigsten Golfer sind nach der Platzreife konsequent und regelmäßig beim Trainer. Aber das sind dann genau die Spieler/-innen, die sich schnell in einen einstelligen handicap-Bereich vorspielen. Denn sie trainieren, arbeiten so an ihrem Spiel und werden besser. Und besser meint hier auch sicherer und auch erfolgreicher. Ich habe das leider nicht so gemacht. Ich habe lieber mehr gespielt und nur hin und wieder ein paar Trainerstündchen genommen. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich im Sommer weitestgehend auf Training verzichtet. Diese Saison gab es zwar einmal die Woche das Jungsenioren-Mannschaftstraining, doch da kann der Trainer am einzelnen Spieler immer nur Kleinigkeiten verbessern bzw. helfen, das vorhandene „Spiel“ zu optimieren. Auch das hat geholfen aber am Ende ist es so, dass ich merkte, dass für mich bei Handicap -18,7 mehr oder weniger fast Schluss ist. Sicherlich hätte ich mit etwas mehr Fleiß und Geduld die 16 vllt geschafft, aber für mehr würde es nicht reichen. Und da es mir aber nicht nur um das Handicap, sondern auch das eigene Spiel geht, bin ich seit letzter Woche wie gesagt, im Wintertraining. Jede Woche eine Stunde bei Billy. Ich wusste vorher, dass mein Schwung eher ein Schwüngchen und mein Schlag eher mehr so ein Löffeln war. Aber wenn man es dann im Scope auf Video sieht, ist das noch frustrierender. Aber für mich auch Anreiz mehr zu machen. Und es jetzt auch wirklich durchzuziehen. Ich will das besser hinbekommen. Ich werde nie einen lockeren Schwung haben, aber ich versuche es zu harmonisieren und vor allem konsequenter umzusetzen. Dabei hilft mir nicht nur das sicherlich inzwischen bessere Spielverständnis, sondern auch das Training, die Videos dazu und wenn ich mir beim Schwung ein paar Bilder einpräge, die ich zu reproduzieren versuche. Ich habe viel zu sehr auf und ab gewippt, ich habe viel zu wenig Rotation gehabt, mein Schläger kam fast immer von außen, mein Durchschwung war eher ein Alibi als auch nur ansatzweise ein Schwung. Aber daran werde ich diesen Winter arbeiten. Siolltet ihr mich diesen Winter mal auf dem Platz sehen: Sorry, ich trainiere, da kommen soclhe fehlschläge bestimtm häufiger vor …


Beim Training helfen mir die technischen Dinge und Übungen wie diese, die ich heute gemacht habe, um die Hände nicht zu löffeln und einen Durchschwung zu bekommen, der den Namen auch verdient. Ich stehe parallel zu einem Busch und darf iesen im Durchschwung nicht treffen. Ich habe bisher die Tendenz, weil ich wie gesagt immer von außen komme  (hoffentlich bald: „von außen kam“), den Schläger im Durchschwung nach Innen zu ziehen…
Aber es wird. Bestimmt. Langsam, aber es wird. Billy sei Dank!

Nur Golf findet man natürlich auf

              und        

und jetzt auch im Programm von 

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