Weihnachtsgeschenke Part II


Nachdem wir letzte Woche auf den Plätzen 10 bis 6 der TopWeihnachts-Golf-Geschenke eher die theoretischen und begleitenden Dinge desGolfsports vorgeschlagen hatten, jetzt Dinge, die dem alten Herberger „Entscheidend ist auf´m Platz“ gefallen hätten.
Oder auch nicht….
Platz 5
Ich bin ja der Meinung, dass man so ein Teil eigentlich nicht braucht. 
Wenn man in den „Bergen spielt“ kann ich das vielleicht sogar verstehen, im Flachland allerdings eher nicht. 
Aber wenn schon motorisiert, dann sollte es ein Motocaddy sein. Den bekommt man bei all4golf schon für 799 €. 
Oder man bestellt ihn direkt über einen Onlineshop in England, zum Beispiel hier, denn dort bekommt man den Motocaddy schon ab 349 Pfund, also für knapp 430 €. 
Eine erhebliche Einsparung, allerdings hat man dann auch keinen Support. Doch wofür braucht man den schon? Wenn die Karre den Geist aufgibt, kauft man einen neuen. Oder man trägt sein Bag mal wieder…
Platz 4
Golfen ist auch immer eine Equipmentfrage. Welcher Golfer hat schon jemals einen Satz Schläger sein ganzes Leben gespielt? Welcher Golfer braucht nicht ständig neue Schläger? Ich persönlich bin ja dieses Jahr dabei mir einen neuen Driver zu holen. Den, den ich letzte Jahr schon zu Weihnachten kaufen wollte. 
Es soll eigentlich ein RocketBallz werden. Aber jetzt kommt Nike mit einer neuen Wunderwaffe auf den Markt. 
Wunderwaffen kosten allerdings auch ein paar Euros mehr. 
Der Nike VRS Covert Driver
Er soll ab Ende Februar 2013 auf den Markt kommen und wohl irgendwas um 299 Euros kosten. Für den preis bietet ihn Hohmann Golf schon jetzt zur Bestellung an

Das Besondere am neuen Driver: Das Cavity Back des Drivers wird bei der Ansprechposition von einer durchgehenden Krone im knalligen Rot versteckt – daher auch der Name: covert. Das von Nike patentierte „High Speed Cavity Back“ ist nur bei der Ansicht von unten erkennbar. Das „Loch“ in der Sohle erlaubt es, mehr Gewicht in die äußeren Bereich des Schlägers zu verlagern. Dies erhöhe den Trägheitsmoment und soll den Driver im Treffmoment stabiler machen und die Verdrehung bei nicht mittig getroffenen Bällen reduzieren. Das Resultat wären dann geradere und weitere Drives. Ich überlege. 
Jetzt ernsthaft. 
Ob ich nicht auch dieses Jhr wieder mit dem Kauf des neuen Drivers warten sollte…
Platz 3

Ich habe seit dem Frühjahr schon einen. Und ich kann es nur jedem empfehlen, denn man verschätzt sich deutlich öfter als man denkt. Typisch Mann halt, wir denken ja auch das hier < – – – – – – > wären 20 cm…
Also, wer noch keinen hat, es gibt sie inzwischen in fast allen Farben und Formen. Auch als Uhr, aber das ist mir zu ungenau… Und deshlab habe ich auch einen Bushnell Entfernungsmesser und bin sehr zufrieden damit. 
Ich weiß jetzt vor dem Schlag wenigstens, welcher Schläger der richtige ist. Ob mich das dann aber im Spiel weiter an die Fahne bringt, ist eher fragwürdig. Aber ich habe so nicht mehr so oft zu kurze Eisen in der Hand. Und alleine das hilft mir und meinem Spiel. 
Der hier abgebildete kostet beim Golfhouse 349 Euro, in England 239 Pfund (also knapp 300 Euro). 
Kann man drüber nachdenken, es sind immerhin 15% Einsparung. Was man auch in England wohl nicht günstiger bekommt, ist unser
Platz 2
Wenn also die Schläger alle vom Feinsten sind,
alle Golfziele dieser Welt bereist wurden (oder erst bereist werden sollen), dann wird es Zeit für das wohl teuerste Golfbag der Welt. Wer anders als Louis Vuitton könnte es hergestellt haben und vertreiben? Ich weiß nicht, ob es euren Geschmack trifft, meiner ist es nicht Und ich finde auch 12.100 US$ etwas zu teuer für ein Golfbag. 
Immerhin ist es nur eine TAsche. Andererseits werden jetzt viele (Frauen) sagen: Wow, eine Tasche. und dann noch von Louis Vuitton.
Also wer noch keine hat und meint unbedingt eine zu brauchen. 
Warum nicht. 
Aber anscheinend ist die Nachfrage groß genug, denn Online gibt es aktuell keines mehr zu kaufen. 
Wer aber auch diese 12.100 US$ bezahlt hat und sein Bag standesgemäß transportiert wissen will, ist hier richtig:

Platz 1
Wenn ihr schon alles habt, also ich meine wirklich alles, dann wäre das vllt. etwas für euch:
Was genau diese gepimten Golfcarts kosten, hängt vom jeweiligen Modell ab. Der Amerikaner Michael Hutby und seine Firma luxurycarts bauen so ziemlich die aufwendigsten und coolsten Carts. 
Der Ferrari kostet in der Basisversion übrigen 28.500 US$
Aber das sollte es euch wert sein, wenn ihr auffallen und etwas ganz besonderes wollt. Und eines ist klar: Ihr fallt damit hundertprozentig auf jedem Golfplatz dieser Welt auf. Und bei dem einen oder anderem Modell lohnt es sich fast schon, darüber nachzudenken, mit dem Cart nach Hause zu fahren. 
Sehr schön. Sehr teuer. 
Und so gar nicht meines.
Aber wie gesagt: Es ist Weihnachten. Wenn nicht jetzt, wann dann?!
Da lässt sich der eine oder andere gerne überraschen und diese Überraschung auch etwas kosten.
Ich werde mich dann wohl mit einem neuen Driver (eigentlich ja x-mas mein Geschenk 2011), einem neuen 3er Holz (beides wohl dann doch RBZ), ein paar Kleidungsstücken und neuen Flake-Bällen beschenken (lassen).
Euch wünsche ich schöne Geschenke, eine besinnliche Zeit und frohe Weihnachten!

2 Gedanken zu „Weihnachtsgeschenke Part II

  1. Matthias, du musst dann aber berichten, wie das Louis Vuitton Bag wirklich ist.
    Und ob Du da deine Lakeballs reinbekommst 🙂

    Ich wusste, dass dir eines gefallen wird.
    Und nochmal. Die Dinger sind genial.
    Echt. Genial!

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